Betten mit Kopfteil

...und Nachttische

Bett aus Massivholz mit einem Kopfteil mit Wiener Geflecht (Rattan)

Bett aus Massivholz mit umlaufendem Rahmen und einem geneigten Kopfteil aus Wiener Geflecht (Rattan)

Bett aus Massivholz mit umlaufendem Rahmen und einem Kopfteil aus Wiener Geflecht (Rattan)

Bett aus Massivholz mit einem schmalen und geneigtem Kopfteil aus Wiener Geflecht (Rattan)

Bett aus Massivholz mit Kopfteil aus Weidengeflecht

Nachttisch aus Holz und Wiener Geflecht (Rattan)

Holzarten

Als Holzarten werwende ich in meiner Werkstatt edle europäische Laubhölzer. Wie zum Beispiel die Hölzer Ahorn, Buche, Eiche, Esche, Nuss und Rüster. Tropenhölzer verwende ich generell nicht. Falls Sie sich für andere Holzarten, als die hier aufgeführten interessieren, so freue ich mich auf Ihre Vorschläge.

Rattan oder auch Wiener Geflecht

Für die Bespannung meiner Rattankopfteile nehme ich Wiener Geflecht. Dieses gibt es in einer ungeschälten und einer geschälten Variante. Die ungeschälte Variante ist etwas stabieler und wird zum Beispiel für Sitzflächen verwendet. Wie bei dem Weltbekannten Kaffeehausstuhl von Thonet.

Dieses ungeschälte Wiener Geflecht ist resistent gegen äußere Einwirkungen. Somit ist auch beizen bei dieser Variante nicht möglich. Die ungeschälte Variante ist deshalb nur naturbelassen erhältlich.

Soll das Geflecht jedoch an den Ton des Holzes angeglichen werden, dann muss es gebeizt weden. Das ist nur bei geschältem Rattan möglich. Geflecht aus geschältem Rattan wird Peddigschienengewebe genannt. Peddigschienen werden aus dem Kern der Rattanpflanze gefertigt. Dieses Gewebe ist nicht genaz so strapazierfähig wie das Geflecht aus der Schale. Für Bespannungen in Kopfteilen ist es aber mehr als ausreichend stabil. Für Sitzflächen von Stühlen ist Peddigschienengewebe ungeeignet.

Öl oder Wachs?

Wie bei meinen Schaukelstühlen ist auch hier die Oberflächenbehandlung abhängig von der Holzart. Bei sehr hellen Holzarten wie Ahorn oder Esche verwende ich von meinem ästhetischen Empfinden her ausschließlich Hartölwachs mit einem sehr geringen Anteil an Leinöl. Denn ist der Anteil an Öl recht hoch, führt das zu einem Gelbstich. Bei den Holzarten Buche, Nuss, Eiche und Rüster verwende ich meistens Öl. Dieses feuert die Maßerung schön an und bringt die Kontraste zur Geltung. Auch Wachs kann bei diesen Holzarten verwendet werden. Dann wird die Maserung nicht so stark angefeuert und das Holz behält einen etwas helleren Ton.

Mein Öl beziehe ich aus einer kleinen Manufaktur nordöstlich von Berlin

Pflege

Die Betten sind entweder geölt oder gewachst und benötigen keinerlei Pflege. Auf keinen Fall sollte geöltes Holz ständig nachgeölt werden. Dies führt zu einer verklebten und von Staub verunreinigten Oberfläche.